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menschensdinge.de - Andreas Wenzel . Museumsarbeiten
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• Allgemeines / Werdegang
• "Erkenntnis & Erlebnis"

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menschensdinge.de ist ein Projekt von Andreas Wenzel.

Als Volkskundler/Europäischer Ethnologe habe ich mich auf die Kultur des Alltags der vergangenen Jahrzehnte bis in die Gegenwart im europäischen Vergleich spezialisiert. Mit den Nebenfächern Amerikanistik und spanische Literatur sowie einem Auslandssemester in Spanien, kann ich meine Dienste auch auf englisch und spanisch anbieten. Nach meiner Magisterarbeit über Alltagskultur im Museum nach 1945 in Österreich habe ich zwei Jahre als Volontär im Landesmuseum Württemberg / Museum der Alltagskultur gearbeitet und dort berufliche Erfahrung in den unterschiedlichsten Bereichen der Museumsarbeit erworben.

Durch weitere Projekte, Praktika und Studentenjobs habe ich darüber hinaus Erfahrungen in diversen Arbeitsbereichen der Print- und Onlinemedien gesammelt. Dazu gehören die Herausgabe, redaktionelle Arbeiten (Autorenverlag www.mischwesen-av.de) und das Verfassen von Artikeln zu zahlreichen Themen in Schülerzeitung, Fachschaftszeitung und einer lokale Jugendzeitschrift. Durch die langjährige Betreuung von Werbung und Anzeigen bei diesen Zeitschriften konnte ich ein gewisses Verständnis für Vermarktung und Zielgruppenorientierung entwickeln, das ich in einem Praktikum für Marketing /Vertrieb bei einer Kulturzeitschrift („Applaus“) vertiefte. Neben der inhaltlichen Betreuung von Webseiten im Museumsbereich (z.B. www.museumsvolontaere.de, http://www.museumsbund.de/de/fachgruppen_arbeitskreise/volontariat_ak) arbeitete ich bei der Konzeption und der Erstellung von Inhalten für verschiedene Internetauftritte mit (zB. www.p-ss-t.de). Im Rahmen einer studienbegleitenden Tätigkeit bei einem Fach-und Publikumsverlag für die Unterhaltungsbranche (Entertainment Media Verlag) übernahm ich unter anderem Marktrecherchen und die Bearbeitung von Online-Inhalten.

Ein weiterer Schwerpunkt meiner bisherigen Arbeit lag in der Organisation von Veranstaltungen. Dazu gehören sowohl kulturelle Events (z.B. Lesungen, Literaturwerkstätten, www.geniessen-mit-gutem-gewissen.de), bei denen ich auch die Moderation übernahm, als auch Fachtagungen (z.B. die Fortbildung der Volontäre des Museumsverbands Baden-Württemberg). Oft beinhaltete die auch die Bewerbung der Veranstaltungen mit professionell erstellten Drucksachen wie Flyern und Plakaten sowie online.

Auf Anfrage schicke ich auch gerne einen ausführlichen Lebenslauf, Arbeitsproben oder Zeugnisse! Wie international oft üblich kann ich Ihnen auch als Referenz Ansprechpartner nennen.

PS: In der Adventszeit können Sie mich auch als Weihnachtsmann buchen (5 Jahre Erfahrung)!

• "Erkenntnis & Erlebnis"
In meiner Museumsarbeit sind folgende Annahmen von zentraler Bedeutung:
  • dass der direkte Kontakt mit einem kompetenten Ausstellungsbegleiter in kulturhistorischen Ausstellungen die erfolgreichste und wichtigste Form der Vermittlung ist.
  • dass die Ansprache aller Sinne nicht nur für Kinder einen hohen Erlebnisfaktor mit sich bringt und auf diese Weise die Inhalte einer Ausstellung nachhaltiger vermittelt.
  • dass die Nutzung dreidimensionaler, authentischer Objekte sogenannter Flachware (Abbildungen, Texte) vorzuziehen ist.
  • dass der Einsatz neuer Medien nur gezielt erfolgen sollte, also wenn er als Vermittlungsansatz einen Mehrwert gegenüber den klassischen Museumsmedien Objekt, Text und Bild bzw. einem Ausstellungsbegleiter bringt.
  • dass der Bezug zum eigenen Alltag der Besucher ein höheres Verständnis ermöglicht.
  • dass Besucher als Experten vor allem bei Alltagsthemen ernst genommen werden müssen und daher selber Inhalte (eigene Erfahrungen, Kommentare, vgl. Begriff "Museum 2.0") zu einer Ausstellung beitragen können.
  • dass kulturwissenschaftliche Forschung auch in bzw. als Teil von Ausstellungen stattfinden kann (zB. Befragungen).
  • dass die Einbindung von Dingen außerhalb des Museums in der näheren Umgebung, die mit dem Thema der Ausstellung in Zusammenhang stehen, als Teil des Ausstellungs- oder Führungskonzeptes wichtig ist.
  • dass Sammeln und Ausstellen für bestimmte Sammlungsbestände in einem Schritt vorgenommen werden können.
  • dass Blicke hinter die Kulissen (zB. in die Depots) für bestimmte Besuchergruppen von erhöhtem Interesse sind
  • dass die Angebote der Museen zielgruppenspezifischer sein sollten.
  • dass ein angenehmes Ambiente mit Ruhemöglichkeiten, Essen & Trinken ein wichtiger Teil von Ausstellungskonzepten ist.





Quelle: menschensdinge.de, Andreas Wenzel
URL:
Stand: 12.12.19, 23:03 Uhr

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